9 Gründe, warum Radfahrer ihr E-Bike heimlich mit einem Tracker sichern, der wie eine gewöhnliche Fahrradklingel aussieht

Vielleicht kommt Ihnen das bekannt vor. Sie sichern Ihr E-Bike ordentlich mit zwei Schlössern, parken es an einem belebten Ort, und trotzdem bleibt dieses nagende Gefühl, wenn Sie es kurz allein stehen lassen. Ein Fahrrad für 2.000, 3.000 oder manchmal 4.000 Euro lässt man nicht einfach so aus den Augen.

Auch der ADFC meldet, dass die Zahl der Fahrraddiebstähle das vierte Jahr in Folge gestiegen ist. Laut deren Untersuchung sind vor allem E-Bikes bei Dieben beliebt.

Die meisten Menschen denken bei Sicherheit an ein schwereres Schloss oder an einen GPS-Tracker, den man am Rahmen festschraubt. Nur steckt darin ein Problem, an das kaum jemand denkt. Und genau dieses Problem ist der Grund, warum ein versteckter Tracker in der Fahrradklingel in den letzten Jahren so stark im Kommen ist.

Nachfolgend die 9 Gründe, warum bereits mehr als 8.700 Radfahrer umgestiegen sind.

Grund 1

Sie sehen Ihr Fahrrad einfach auf der Karte in einer App, die Sie bereits kennen

Für viele Menschen ist das der ausschlaggebende Grund. Nicht, weil es clever klingt, sondern weil es einfach ist. Keine komplizierte Technik, keine zehnseitige Anleitung.

Sie öffnen die Find-My-App, die bereits auf Ihrem Handy ist, und Sie sehen einen Punkt auf der Karte. Dort steht Ihr Fahrrad. So vertraut, wie nachzusehen, wo Ihr Handy oder Ihre Schlüssel liegen.

  • Eine vertraute App, kein neues Konto, kein Aufwand
  • Ein Punkt auf der Karte, mehr müssen Sie nicht verstehen
  • Bewusst einfach gemacht, auch wenn Technik nicht Ihr Ding ist

Wenn Sie sehen können, wo Ihr Handy liegt, dann können Sie das auch.

Grund 2

Ein Versicherungsexperte erklärte, warum die meisten Tracker versagen

In einem deutschen Fahrradforum antwortete jemand, der bei der Fahrradabteilung eines Versicherers arbeitet. Sein Punkt ist mir im Gedächtnis geblieben.

„Die eingebauten Tracker sind okay, aber leicht auszuschalten: Man wickelt einfach etwas Alufolie um den Rahmen, wo der Tracker sitzt. So hat der Dieb Zeit, den Tracker zu entfernen, bevor die Polizei da ist."

Quelle: Allianz Versicherung Westdeutschland

Genau deshalb funktioniert Verstecken besser als Festschrauben. Ein Dieb, der nicht weiß, wo er suchen soll, verliert kostbare Zeit. Und genau diese Zeit brauchen Sie, um Ihr Fahrrad wiederzufinden.

  • Keine sichtbare Antenne oder Box zum Sabotieren
  • Verschafft Ihnen Zeit, das Wertvollste bei einem Diebstahl
  • Sitzt an der letzten Stelle, an der ein Dieb suchen würde

Nicht der stärkste Tracker gewinnt, sondern der am besten versteckte.

Grund 3

Kein Abonnement, keine SIM-Karte, nie ein monatlicher Betrag

Viele Tracker arbeiten mit einer SIM-Karte und verlangen jeden Monat Geld. Vergessen Sie zu zahlen, dann steht Ihr Fahrrad ungeschützt da, ohne dass Sie es merken.

Der BikeKeeper funktioniert über das Find-My-Netzwerk, das bereits in Ihrem Handy steckt. Keine SIM-Karte, kein Vertrag, keine wiederkehrenden Kosten. Sie kaufen ihn einmal und fertig.

  • Null Euro pro Monat, keine versteckten Kosten
  • Keine SIM-Karte zum Wechseln oder Aufladen
  • Funktioniert sofort, sobald Sie ihn montieren

Einmal bezahlen, jahrelang geschützt.

Grund 4

Es funktioniert auf Ihrem iPhone und auf Ihrem Android, was auch immer Sie haben

Eine berechtigte Sorge: „Funktioniert so etwas auf meinem Handy?" Ja. Egal, ob Sie schon seit Jahren ein iPhone haben oder gerade auf ein Samsung umgestiegen sind, der BikeKeeper funktioniert mit dem Find-My-Netzwerk Ihres Geräts.

Sie brauchen kein neues Handy, kein zusätzliches Gerät und kein technisches Wissen. Die App, die Sie brauchen, ist wahrscheinlich schon drauf.

  • Funktioniert mit iPhone über Find My
  • Funktioniert mit Android über „Mein Gerät finden"
  • Kein zusätzliches Gerät zum Kaufen oder Aufladen

Ihr Handy kann das bereits. Sie wussten es nur noch nicht.

Grund 5

Es ersetzt nicht Ihr Schloss, es ist die stille Schicht dahinter

Ganz ehrlich: Ein Tracker hält im Moment selbst keinen Dieb auf. Das macht Ihr Schloss. Wer behauptet, dass ein Tracker Ihr Schloss ersetzt, verkauft Ihnen Unsinn.

Der BikeKeeper ist die Schicht, die genau in dem Moment aktiv wird, in dem das Schloss versagt. Schloss weg, Fahrrad weg, und dann wissen Sie immer noch, wo es ist. Schloss und Tracker arbeiten zusammen, nicht das eine anstelle des anderen.

  • Ihr Schloss leistet die Schwerstarbeit, das bleibt so
  • Der Tracker fängt auf, was das Schloss nicht aufhält
  • Zwei Schutzschichten statt einer

Zu hoffen, dass alles gut geht, ist kein Plan. Das hier schon.

Grund 6

Ein Dieb, der Ihren Tracker nicht sieht, kann ihn auch nicht ausschalten

Das ist der Einwand, den Sie vielleicht selbst hatten. „Wenn ich einen Tracker kaufe, wissen Diebe doch, dass etwas drin ist?" Stimmt, bei einem sichtbaren Tracker an Ihrem Rahmen ist das so. Und genau das ist der Schwachpunkt.

Der BikeKeeper ist in einer Fahrradklingel versteckt. Von außen ist es einfach eine Klingel, wie an Millionen Fahrrädern. Niemand schaut zweimal hin. Und was niemand sieht, entfernt niemand.

  • Sieht aus wie jede andere Klingel am Fahrrad, keine Box, kein Aufkleber
  • Kein Blinklicht oder Logo, das verrät, dass etwas drin ist
  • Funktioniert gerade dadurch, dass es unauffällig ist, nicht trotzdem

Das beste Schloss ist das Schloss, das der Dieb nicht kommen sieht.

Grund 7

Zwei gestohlene Fahrräder, beide innerhalb einer Stunde zurück

Manchmal heißt es, Tracker seien sinnlos, weil Diebe sie ohnehin finden. Aber bei einem versteckten Tracker passiert oft das Gegenteil. Zwei Besitzer beschrieben, was wirklich geschah.

„Die Diebe hatten alle Sachen, Lampen und die Tasche vom Fahrrad genommen, aber die Klingel bekamen sie nicht ab, oder sie fanden sie nicht verdächtig. Das rettete mein Fahrrad für 4.200 Euro und eine Menge Ärger."

Bart Schneider – Dresden

„Mein Mountainbike für über 6.000 Euro wurde gestohlen. Ungefähr 45 Minuten später fuhr ich es schon wieder nach Hause."

Michelle Neumann – Heilbronn

Grund 8

Und nebenbei ist es einfach eine Klingel, die klingelt

Manche Menschen fragen sich, ob es überhaupt eine echte Klingel ist oder nur eine Hülle oder Attrappe. Es ist eine echte, funktionierende Fahrradklingel. Sie klingeln damit, wie man es von einer Klingel erwartet.

Genau das macht sie so unauffällig. Ein Dieb, der die Klingel testet, hört eine normale Klingel und geht weiter. Für Sie ist es eine Klingel, die doppelte Arbeit leistet.

  • Eine vollwertige, laute Fahrradklingel, die einfach ihre Arbeit macht
  • Nichts, was verrät, dass mehr drin steckt
  • Passt an einen Standardlenker von 22 mm

Zwei Funktionen, eine Klingel, null Verdacht.

Grund 9

In wenigen Minuten montiert und risikofrei ausprobieren

Sie müssen kein Mechaniker sein. Die alte Klingel ab, den BikeKeeper drauf, festdrehen und fertig. Ein paar Minuten mit einem einfachen Werkzeug, mehr nicht.

Und weil wir verstehen, dass Sie es erst sehen wollen, bevor Sie es glauben, können Sie ihn zu Hause ausprobieren. Gefällt er nicht, dann schicken Sie ihn innerhalb der Widerrufsfrist zurück. So behalten Sie selbst die Kontrolle.

  • In wenigen Minuten montiert, ohne Mechaniker
  • 14 Tage Zeit, um ihn auszuprobieren
  • Nicht zufrieden, Geld zurück innerhalb der Widerrufsfrist

Der Einzige, der bei diesem Test etwas zu verlieren hat, ist der Dieb.

Was Kunden von Mavoni sagen

★★★★★

Endlich mit einem beruhigten Gefühl parken
Wir machen viele Fahrradtouren mit unseren E-Bikes. Früher schaute ich regelmäßig kurz, ob die Fahrräder noch da standen. Seit dem BikeKeeper muss ich nicht mehr daran denken. Niemand sieht, dass ein Tracker drin ist, und das gibt viel Ruhe.
– Peter & Anja, Magdeburg

★★★★★

Innerhalb von 5 Minuten montiert
Ich bin nicht technisch versiert, aber die Montage war wirklich einfach. Die Klingel funktioniert wie eine normale Fahrradklingel, und man sieht nicht, dass ein TagMini drin ist. Genau das, was ich gesucht habe.
– Martin, Bremen

★★★★★

Viel cleverer als ein separater Tracker
Mein vorheriger Tracker saß sichtbar unter dem Sattel. Der BikeKeeper sieht aus wie eine gewöhnliche Fahrradklingel, gibt aber dieselbe Sicherheit. Dieser versteckte Charakter macht für mich den Unterschied.
– Karin, Karlsruhe

Häufig gestellte Fragen

Wissen Diebe denn nicht, dass ein Tracker drin ist?

Nein. Der Tracker ist in einer gewöhnlichen Fahrradklingel versteckt. Von außen ist er weder zu sehen noch zu hören. Gerade weil ein Dieb nicht weiß, dass etwas drin ist, kann er ihn auch nicht ausschalten.

Funktioniert das auf meinem Handy?

Ja. Der BikeKeeper funktioniert mit dem Find-My-Netzwerk Ihres Handys: „Find My" auf dem iPhone und „Mein Gerät finden" auf Android. Sie brauchen kein neues Gerät und keine zusätzliche App.

Zahle ich monatlich etwas?

Nein. Es gibt kein Abonnement und keine SIM-Karte. Sie bezahlen die Klingel einmal, und danach funktioniert sie ohne weitere Kosten.

Ersetzt das mein Schloss?

Nein, und das soll es auch nicht. Ihr Schloss hält den Dieb im Moment selbst auf. Der BikeKeeper ist die stille Schicht dahinter, damit Sie Ihr Fahrrad wiederfinden können, falls das Schloss doch versagt.

Ist es eine echte Klingel?

Ja. Es ist eine vollwertige, funktionierende Fahrradklingel. Sie klingeln damit wie mit jeder anderen Klingel. Genau das macht sie so unauffällig.

Kann ich ihn selbst montieren?

Ja. Die alte Klingel ab, den BikeKeeper an den Lenker, festdrehen und fertig. Er passt an einen Standardlenker von 22,2 mm und kostet Sie ein paar Minuten.

Was, wenn er mir nicht gefällt?

Sie können ihn zu Hause ausprobieren. Gefällt er nicht, dann schicken Sie ihn innerhalb der Widerrufsfrist von 14 Tagen zurück.

Der BikeKeeper

Der versteckte Tracker in einer echten Fahrradklingel. Für alle, die ihr E-Bike wiederfinden wollen, ohne dass ein Dieb es merkt.

MEHR ALS 25 % SOMMERRABATT

  • Tracker unsichtbar versteckt in einer normalen Klingel
  • Kein Abonnement, keine SIM-Karte, 0 Euro pro Monat
  • Funktioniert mit iPhone und Android über Find My
  • In wenigen Minuten selbst montiert
  • Risikofrei ausprobieren innerhalb der Widerrufsfrist
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